Vor kurzem wurde ich auf ein Buch hingewiesen, dass sowohl nach Ansicht professioneller Kritiker, wie auch aus Sicht der Amazonnutzer hervorragend ist:
Das Buch ist dabei keine Abrechnung mit der Bundeswehr, sondern vielmehr mit einer Gesellschaft, die ihre Soldaten zum Kämpfen und Sterben in ein fernes Land schickt, sich aber anschließend nicht mehr um die Opfer kümmert.
Dabei wird ein Einblick in eine Soldatenfamilie gewährt, der sonst kaum möglich ist. Sowohl das “Warum”, als auch die Folgen einer Verpflichtung für Bundeswehr und Auslandseinsatz werden in einer ansprechenden und gut lesbaren Art vorgestellt, so dass auch für Bundeswehrferne Menschen ein leichter Einstieg in das Thema möglich ist.
Wofür wir kämpfen: Wie der Krieg in Afghanistan unser Leben veränderte auf Amazon